Was kommt nach EXIST?
Antworten gab es beim B!Gründet-Finanzierungstag an der HU-Berlin
 
Hintergrund
Antworten gab es beim B!Gründet-Finanzierungstag an der HU-Berlin
Text: Marion Kuka   Fotos: Jakob Cevc

Viele Wege kommen zur Finanzierung eines Start-ups in Frage – und weil B!Gründet einen möglichst vollständigen Überblick geben wollte, standen am „Finanzierungstag“ des Netzwerks sechs Vorträge und eine Diskussionsrunde auf dem Programm. Das wollten sich rund 50 Gründerinnen und Gründer nicht entgehen lassen, denn die Veranstaltung bot Informationen von Experten aus erster Hand – Kontakte und Tipps, die allein durch Recherche im Internet nicht zu bekommen sind.

Öffentliche Förderprogramme: Geld von Vater Staat

Dr. Ricarda Rieck von der Förderberatung „Forschung und Innovation“ des Bundes machte den Anfang und stellte Struktur und Angebote des Bundes zur Förderung kleiner und mittlerer Unternehmen vor. „Wir sind keine Bank, aber wir können Ihnen trotzdem Zugang zu Geldquellen eröffnen“, so ihre verheißungsvolle Botschaft. In den drei Bereichen Forschungs-, Technologie- und Wirtschaftsförderung seien sowohl der Bund als auch die Länder und die Europäische Union aktiv. „Die Fachprogramme des Bundes reichen von Meerestechnik über ökologischen Landbau bis zur Elektromobilität – und jedes Programm hat einen anderen Absender.“ Das klang vielversprechend, aber auch kompliziert. Doch Ricarda Rieck bot Hilfe an: „Wir sind die Lotsen durch den Förderdschungel – fragen Sie uns, Sie sollten sich nicht allein auf den Weg machen.“

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