Newsliste
Neues aus der Gründerszene

06.03.2017

 

Research to Market Challenge gestartet

Gesucht sind forschungsbasierte
Produkt- und Geschäftsideen aus der
Freien Universität Berlin und der Charité
– Universitätsmedizin Berlin sowie aus
kooperierenden Einrichtungen – erstmals
in drei Kategorien: „Digital“, „Life
Sciences & Technologies“ sowie
„Cultural & Social“. Einsendeschluss für
Ideenskizzen ist der 1. Mai 2017.
Unterstützt wird der Wettbewerb von der
Ernst-Reuter-Gesellschaft der Freunde,
Förderer und Ehemaligen der Freien
Universität Berlin e.V., von der Stiftung
Charité, der Berliner Sparkasse und dem
Deloitte Analytics Institute.

> www.fu-berlin.de/marketchallenge >
 

06.03.2017

 

DataX academy auf Platz 1 im BPW Canvas

In der ersten Runde des Businessplan-Wettbewerbs Berlin-Brandenburg hat die FU-Ausgründung dataX von Leo Marose und Stefan Berntheisel den ersten Platz in der Kategorie „Canvas“ belegt. Das Team schafft eine interaktive Big-Data-Lernumgebung zur Weiterbildung für Data Scientists, Data Engineers und angrenzende datenorientierte Berufe.

In den ersten Onlinekursen der dataX academy geht es etwa „Facebook Marketing“ oder „Customer Analytics with Python“. Alleinstellungsmerkmal ist die starke Praxisorientierung der Kurse. Durch die Bereitstellung von komplexen Datenverarbeitungs-Pipelines ermöglicht dataX erstmals einen anwendungsorientierten Umgang mit zu erlernenden Big-Data-Technologien und Software-Tools. Es werden die sonst schwer überwindbaren Einstiegs- und Komplexitätshürden verringert und praktische Lernmöglichkeiten geschaffen.dataX wird mit einem EXIST-Gründerstipendium des Ministeriums für Wirtschaft und Energie gefördert.

> datax.academy/ >
 

06.03.2017

 

HTGF-Finanzierung für PerformaNat

Das Berliner Start-up PerformaNat, eine Ausgründung des Fachbereichs Veterinärmedizin der Freien Universität Berlin, erhält eine Finanzierung im siebenstelligen Bereich vom High-Tech-Gründerfonds, der Bamac GmbH sowie Business Angel Markus Plümer. PerformaNat hat sich auf die Entwicklung von Futtermittelzusatzstoffen für Nutztiere spezialisiert. Mit der Finanzierung soll die Entwicklung neuer, innovativer Inhaltsstoffe vorantrieben werden.

Die Futtermittelzusatzstoffe von PerformaNat verbessern die Aufnahme von Nährstoffen aus dem Futter. Ziel ist es, die Verwertung von Futterprotein zu steigern; durch eine erhöhte Nährstoffversorgung soll zudem verschiedenen Krankheiten vorgebeugt werden und die Emission umweltbelastender Gase soll reduziert werden. Im Fokus steht insbesondere der Einsatz pflanzlicher Wirkstoffe, welche die natürliche Stoffwechselsituation und die Stärkung des Immunsystems der Tiere unterstützen.

Die zugrundeliegende Technologie wurde in mehrjähriger Forschungsarbeit in Kooperation mit dem Fachbereich Veterinärmedizin der Freien Universität Berlin aufgebaut, patentiert und an die PerformaNat GmbH lizenziert. Auf dem Weg zur Marktreife wurden die Gründerinnen Dr. Julia Rosendahl, Hannah Braun und Katharina Schrapers von Profund Innovation, der Service-Einrichtung für Wissens- und Technologietransfer in der Abteilung Forschung der Freien Universität, betreut. Mit Fördermitteln des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie aus dem Programm EXIST-Forschungstransfer entwickelte das Team ein erstes Produkt für Milchkühe, das bereits an einen international tätigen Vertriebspartner aus dem Bereich der Veterinärpharmazie auslizensiert wurde und am Markt erhältlich ist. Im nächsten Schritt soll die Technologie nun auf weitere Anwendungsbereiche übertragen werden.

Der High-Tech-Gründerfonds, die Bamac GmbH sowie der Business Angel Markus Plümer investieren einen siebenstelligen Betrag in das junge Unternehmen. Mit der Investition kann nun die Entwicklung neuer Produkte vorangetrieben werden.

> www.performanat.de >
 

08.01.2017

 

Scheer Holding beteiligt sich an Inspirient

Die Scheer Holding mit Sitz in Saarbrücken hält Beteiligungen an kleinen und mittleren technologieorientierten Unternehmen, die ihre Kunden bei der digitalen Transformation unterstützen. Zu diesem Unternehmensverbund gehört ab sofort auch die Inspirient GmbH, die im Juni 2016 an der Freien Universität Berlin gegründet wurde. Mithilfe künstlicher Intelligenz automatisiert Inspirient die Analyse von Geschäftsdaten und ermöglicht Entscheidungsträgern, auf diese Weise neue und wertschöpfende Erkenntnisse aus den verfügbaren Zahlen abzuleiten. "Inspirient zeigt neue Wege auf, wie Unternehmen ihre Daten besser als Wettbewerbsvorteil nutzen können. Wir freuen uns auf die enge Zusammenarbeit der bestehenden Unternehmen der Scheer Holding mit diesem vielversprechenden Start-up", sagt August-Wilhelm Scheer, Professor für Wirtschaftsinformatik, Unternehmer und Alleingesellschafter der Holding.
> www.inspirient.com >
 

08.01.2017

 

Gemeinsame Förderung für Berliner Start-ups

Berliner Universitäten und die Charité fördern innovative Start-ups künftig durch Gründerwerkstätten und Stipendien. Die Freie Universität Berlin koordiniert die "University Startup Factory"  weiterlesen...

 

08.01.2017

 

SciFlow erhält Kapital für Teamerweiterung

Web- und Desktop-Anwendung für das gemeinschaftliche Erstellen von wissenschaftlichen Artikeln
Seit Anfang des Jahres arbeiten Carsten Borchert und Frederik Eichler im Inkubator Profund Innovation XL an einer Web- und Desktop-Anwendung für das gemeinschaftliche Erstellen von wissenschaftlichen Artikeln. Mit dem Kapital von drei Privatinvestoren und einer Förderung der Investitionsbank Sachsen-Anhalt aus dem Programm „Innovationassistent“ können die SciFlow-Gründer nun zwei weitere Software-Entwickler einstellen. In Berlin und Magdeburg programmieren außerdem drei Praktikanten an der Beta-Version, die Mitte Oktober in die erste Testphase starten soll. Mehr...

 

08.01.2017

 

EXIST-Gründerstipendium für memucho

Künstliche Intelligenz hilft zwar nicht im Examen, aber wenigstens beim Lernen. Die Web- und Mobil-App memucho von Christof Mauersberger, Juliane Misdom und Robert Mischke bietet mehr als die üblichen Karteikartentools: Für jeden Prüfungstermin wird ein individueller Übungsplan errechnet, damit der Nutzer die eigenen Lernziele effizient und termingenau erreicht. Lernaufwände werden erstmals plan- und sichtbar gemacht. Zur Erhöhung der Motivation integriert memucho soziale Interaktion und Belohnungen, zudem können selbst erstellte Lerninhalte mit anderen Nutzern geteilt werden. Wer es ausprobieren möchte, kann sich ab sofort für die Beta-Version registrieren.

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08.01.2017

 

Projekt InnoBridge startet mit IHK-Förderung

Spitzenforschung, Mittelstand und unternehmerisch engagierte Studierende – das sind die Zutaten, aus denen im Projekt „InnoBridge“ neue Produkte und Dienstleistungen entstehen sollen. Gemeinsam mit der ESCP Europe Business School hatte sich die Freie Universität Berlin bei der IHK Berlin um Fördermittel für das Projekt beworben und den Zuschlag erhalten. In interdisziplinären Teams werden Ideen generiert, auf Machbarkeit geprüft und zur Umsetzung gebracht.

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08.01.2017

 

Startschuss für den B!INNOVATION Hub

Das heute an den Start gegangene B!INNOVATION Hub ermöglicht etablierten Unternehmen sich im Rahmen von Partnerschaften systematisch und dauerhaft mit Hochschulinkubatoren und deren Start-ups und Spin-offs zu verbinden – und so ihr eigenes Innovation-Lab ins Leben rufen.

Hinter dem B!INNOVATION Hub steht das Gründungsnetzwerk der Berliner Hochschulen B!GRÜNDET zusammen mit den ersten beiden Partnern des Programms Volkswagen und Berliner Volksbank.

Mehr unter: http://begruendet-berlin.de/gruenderleben/pressemitteilung

> begruendet-berlin.de/innovationhub/ >
 

08.01.2017

 

Pressekonferenz zur zweiten Gründungsumfrage in der Hauptstadtregion

Bereits zum zweiten Mal wurden die Ausgründungsaktivitäten von insgesamt neun Berliner und Brandenburger Universitäten und Hochschulen systematisch im Rahmen einer hochschulübergreifenden Gründungsumfrage erfasst. Die Ergebnisse belegen erneut die immense Bedeutung von Hochschulausgründungen für die Metropolregion Berlin. Im Rahmen eines Pressetermins am 19.12.2016 werden die Ergebnisse der Gründungsumfrage in der Technischen Universtität Berlin vorgestellt. Im Anschluss präsentieren sich ausgewählte Start-ups aus den beteiligten Hochschulen mit ihren Ideen und Produkten auf der Gründungsallee.

Weitere Informationen und Anmeldung unter:

> www.pressestelle.tu-berlin.de/menue/tub_... >
 

29.11.2016

 

EXIST Start-up Germany

Bis zum 5. Januar 2017 (12:00 CET) können sich Start-Up Teams, die sich in Berlin oder München ansiedeln möchten und mindestens einem israelischen Gründer im Team haben, für das Programm EXIST Start-Up Germany bewerben.

> www.existstartupgermany.com/ >
 

19.10.2016

 

Berliner Start-up Stipendium

Berliner Startup Stipendium

Universitäten fördern innovative Start-ups mit Stipendien, Arbeitsräumen und Beratung

 Mit 1.500 Euro monatlich unterstützen acht Berliner Hochschulen Gründerinnen und Gründer, die eine innovative, technologiebasierte Geschäftsidee umsetzen wollen. Finanziert werden die „Berliner Startup Stipendien“ aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds und der Berliner Senatsverwaltung für Wirtschaft, Technologie und Forschung. Mit dem Förderprogramm können Gründungsteams über sechs bzw. zwölf Monate finanziell unabhängig an der Umsetzung ihrer Geschäftsidee und der Entwicklung eines Prototypen arbeiten. Sie können außerdem Hochschullabore und Arbeitsplätze kostenlos nutzen und werden dabei von den Gründungsservices der Hochschulen sowie von wissenschaftlichen Mentoren intensiv betreut. Jeweils vier Hochschulen haben sich für dieses Programm zu einem Verbund zusammengeschlossen und organisieren die Vergabe der Stipendien gemeinsam:

Die Hochschule für Wirtschaft und Recht (HWR) Berlin, die Hochschule für Wirtschaft und Technik (HTW) Berlin, die Beuth Hochschule für Technik Berlin sowie die Universität der Künste Berlin vergeben das neue Stipendium an technologieorientierte Gründungsvorhaben mit wissensbasierter oder kreativer Ausrichtung in der Planungs- und Markteinführungsphase, die interdisziplinär im Team arbeiten und Lösungen für gesellschaftliche, ökonomische und ökologische Probleme im Fokus haben. Nachdem aus 50 Bewerbungen 21 Teams zum Pitchen eingeladen wurden, werden nun insgesamt 37 Berliner Startup Stipendien an 14 Teams vergeben, die durch spannende und innovative Gründungsideen überzeugen konnten.

Darunter ist z.B. das Team von HygNova, die mit einem System intelligenter Türsensoren für Händedesinfektion nicht nur die offizielle Jury auf ganzer Linie überzeugt hat, sondern auch beim abschließenden Pitch-Event die meisten Punkte vom Publikum für seinen souveränen 2-Minuten-Auftritt bekommen hat.

 Weitere Informationen: www.startup-incubator.berlin/stipendium.

 

Beim Verbund aus Freier Universität Berlin, Charité – Universitätsmedizin Berlin, Humboldt-Universität zu Berlin und Technischer Universität Berlin können sich Hochschulabsolventinnen und -absolventen mit einem technologiebasierten Gründungskonzept und technischen oder ergänzenden Kenntnissen bewerben. Sie müssen sich in Vollzeit der Umsetzung ihres Start-ups widmen und ihren Wohnsitz in Berlin haben. In insgesamt drei Stipendienrunden gibt es rund 65 Stipendien zu vergeben. In der ersten Runde gefördert wurde unter anderem das Team von FLOURish. Die drei Wissenschaftlerinnen entwickeln ein Verfahren, um Gluten aus Getreide zu reduzieren.

 Die zweite Stipendienrunde startet am 1.1.2017. Bewerbungen sind noch bis zum 20. November 2016 möglich.

Weitere Informationen: www.fu-berlin.de/profund/stipendium